Panik beim TauchenUrsachen und AuswirkungenStress, Angst, Panik - auch erfahrene Taucher sind dagegen nicht gefeit. Sie beeinflussen, bedingen und verstärken sich gegenseitig, sodass es in eigentlich harmlosen Situationen zu Panikreaktionen mit schwerwiegenden Folgen kommen kann. Umso wichtiger ist es, mit Stress und Angst beim Tauchen umgehen zu können, damit es erst gar nicht zu einer lebensgefährlichen Panik kommt. ![]() Entspannung, Wohlfühlen, Schweben in drei Dimensionen und dabei bunte Fische und interessante Korallen betrachten, das sind Begriffe, die vielen Tauchern einfallen, wenn sie gefragt werden, was sie eigentlich mit dem Tauchen verbinden. Aber auch Abenteuer, Sehnsucht nach Neuem, sowie sportliche und mentale Herausforderungen werden häufig genannt. Alles positive Begriffe, die gut beschreiben, warum wir immer wieder gerne das Land verlassen und uns mit Equipment behängt in die Fluten stürzen. Was in dieses Bild so gar nicht passt, sind Worte wie "Stress", "Angst" oder "Panik" - und doch fallen auch diese Begriffe im Zusammenhang mit dem Tauchen. Man hört und liest sie in Berichten von Unterwasserzwischenfällen oder Schilderungen von Tauchunfällen. Denn alle drei spielen in den Momenten, in denen der Tauchgang nicht mehr so abläuft wie ursprünglich geplant, eine große Rolle. Wie man mit Stress und Angst in solchen Augenblicken umgeht, ob und wie man eine aufkeimende Panikattacke unter Kontrolle behält, häufig macht das den Unterschied aus, ob das Ganze in einer Anekdote am Taucherstammtisch oder in einem Unfall endet. Panik - die Kapitel:Einleitung |
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